Entfalten Sie Ihren eigenen Stil,
SOU・SOU Sommerliche Herren-Wafuku.

„Kabukimono“ (Trotzköpfe) sind Menschen, die sich von anderen unterscheiden und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Im Sommer sollte es, wenn 10 Menschen da sind, 10 Arten von Sommern geben. Für einen Sommer im Wafuku gibt es zwischen Körper und Stoff einen Weg für den Wind. Das traditionell inspirierte, modern gestaltete Herren-Wafuku „Kakei“ und die Hochsommer-NEW haben sich versammelt.

„BORO“ ist ein Stoff, der durch Weitergeben, Übereinandernähen und Flicken entstand. Diese Ausdruckskraft haben wir in ein Textildesign umgesetzt.

Mit den langen Ärmeln eines langen „Nagamimi“. Stoff mit Shibori-Muster und langen Ärmeln sind charakteristisch. In diesem Namen steckt die Absicht, „als moderne Alltagskleidung ein Leben lang zeitlos schön zu sein“SOU・SOU.

Die Arbeitskleidung „Windfrisch“, die durch ihre eckigen Ärmel charakterisiert ist. Wenn man die Kordel löst, kann man sie wie ein Federgewebe tragen; ein Kleidungsstück mit weiter Passform. Als zweiteiliges Wafuku nach dem Stil der Edo-Zeit ist es ein neuer Wafuku-Stil, der sich für moderne Alltagskleidung eignet.

Ein aus Baumwollmaterial in geometrischem Muster gewebter, ungefutterter Einzel-Kimono mit „shippō“-Innenstoff, der auch im Sommer angenehm luftig und frisch zu tragen ist. Luftig und kühl. Ein mit den Jahreszeiten abgestimmtes gewebtes Kleidungsstück.

Der traditionell als Badebekleidung bekannte „Shibei Haneori“ wurde als Arrangement im Stil von neu interpretiert. Mit einem klaren, schlichten Design ohne Zusammenstellung wirkt diese sommerliche japanische Kleidung erfrischend und luftig.

Das aus der Meiji-Zeit stammende „Enyou-Gi“, benannt nach dem Vergnügen der Künstler im San'yūtei-Garten. Als Unterteil zu einem leicht fallenden, geschmeidigen, SOU・SOU-schrägen Kleidungsstück von Takashima-Zwirn.

Seit drei Jahren in Betrieb. Ein originaler Papierfächer, entstanden in Zusammenarbeit zwischen dem alten Fächerladen Kyōsenshi und Hakuchikudō. Das Grundmodell basiert auf dem beim Tempel verwendeten Typ, dem „Oshūsen“ genannt wird. Die Fächerfläche aus Papier weist je nach Blatt breite Falten auf, wodurch sich ein unterschiedlicher Eindruck ergibt.

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